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Schematherapie, schemafokussiertes Coaching & Hypnose

3-stuehle-schema-coachingDie Schematherapie ist eine Form der Psychotherapie.

Sie zählt zur sogenannten dritten Welle der kognitiv-verhaltenstherapeutischen Therapien, und erweitert die Methoden der kognitiven Therapie um Elemente psychodynamischer Konzepte und anderer bewährter psychologischer Theorien und Therapieverfahren wie der Objektbeziehungstheorie, der Transaktionsanalyse, der Hypnotherapie und der Gestalttherapie. Sie wurde von Jeffrey E. Young aus der „kognitiven Therapie für Persönlichkeitsstörungen“ [1] nach A. Beck entwickelt.

Besonders im Zusammenspiel mit aufdeckender Hypno-Therapie (Hypnose) ist die Schematherapie besonders effektiv.

Einen gut verständlichen Artikel zum Thema finden Sie hier bei Spiegel-Online:
Heilende Reise in die Kindheit

Die Schematherapie wurde zur Behandlung von chronischen, charakterologischen Aspekten psychischer Störungen entwickelt. Sie findet erfolgreich Anwendung bei der Behandlung chronischer erkrankter Patienten mit Depressionen, Angststörungen, Persönlichkeitsstörungen (insbesondere Borderline- und Narzisstische Persönlichkeitsstörung), aber auch bei Essstörungen, Substanzmittelmissbrauch, bei Paarbehandlungen und langjährigen Beziehungsstörungen.

Das Konzept des Schemas stammt von Jean Piaget, der es seiner konstruktivistischen Erkenntnistheorie zu Grunde legte (schème d'assimilation). Die Schematherapie ist ein Erklärungs- und Behandlungsmodell für Patienten insbesondere mit schweren Persönlichkeitsstörungen. Sie geht davon aus, dass in der Kindheit und im Verlauf des Lebens Schemata erworben werden, die weitgesteckte Muster aus Erinnerungen, Emotionen, Kognitionen und Körperempfindungen beinhalten und das Verhalten steuern. Diese können mit der eigenen Persönlichkeit unvereinbar sein, ihr entgegen stehen und hinderlich sein, also ich-dyston sein. Solche früh erworbenen hinderlichen Schemata werden maladaptiv genannt (Early Maladaptive Schemas).

Um die vom Patienten gewünschte Veränderung in seinem Leben erreichen zu können, müssen in einer ersten Phase der Einschätzung und Edukation die Schemata bzw. Modi identifiziert werden, die bewirken, dass er bestimmte unerwünschte Verhaltensweisen immer wieder ausführt. Dabei wird der Patient über die Grundannahmen und das Vorgehen der Schematherapie informiert, es erfolgt eine Einschätzung der aktuellen Probleme und eine Problemanamnese und der Therapieziele. Mithilfe von Fragebögen werden die maladaptiven Schemata identifiziert und im Gespräch mit dem Patienten überprüft. Dabei wird dieser auch informiert über die Annahmen des Therapeuten. Dieser erstellt daraufhin ein Fallkonzept. Danach tritt die Therapie in die zweite Phase der Veränderung ein. In den beiden Therapiephasen kommen fünf Interventionsprinzipien zum Einsatz: 1.) Einschätzung und Edukation über Schemata, 2.) Kognitive Interventionen, 3.) Erlebnisbasierte Interventionen, 4.) Unterbrechung maladaptiver Verhaltensmuster, bei der auch mit Hilfe bewährter Methoden aus der Verhaltenstherapie die Überwindung der unerwünschten Verhaltensmuster erreicht werden soll. Als 5. Interventionsprinzip wird auch die Beziehung zwischen dem Therapeuten und dem Patienten als Mittel zur Veränderung eingesetzt. Damit das unerwünschte Verhalten nicht automatisch wieder ausgeführt wird, erarbeitet der Patient innerhalb der Therapie Wege, eine „innere Distanz“ zu seinen eingefahrenen Verhaltensmustern herzustellen. Dazu erhält er den Auftrag, das eigene Verhaltensrepertoire wertfrei aus einem Abstand zu beobachten und zu analysieren. Die wertfreie Beobachtung soll Selbsterkenntnis und Verstehen der Ursachen der vom Patienten unerwünschten Verhalten ermöglichen. Aus der Selbsterkenntnis heraus kann der Patient in der nächsten entsprechenden Situation bewusster handeln, der „Falle alter Verhaltensmuster“ entgehen und für diese Situationen neue, von ihm erwünschte Handlungsmuster entwerfen.

Als Hilfsmittel für eine Distanzierung zu den eigenen Gefühlen, zum Verstehen der alten sowie zum Erarbeiten der neuen Verhaltensmuster, wird die therapeutische Spaltung/Dissoziation eingesetzt. Das ist eine therapeutisch erwünschte und bewusst herbeigeführte Aufspaltung in verschiedene Aspekte der eigenen Persönlichkeit, die bildhaft vorstellbar/Imagination sind, beispielsweise das Innere Kind in unterschiedlichen Erscheinungsformen/Modi wie: verletztes, verärgertes, undiszipliniertes oder glückliches Kind.[2] S.341/2

Innerhalb der Behandlung leitet der Therapeut Imaginationen an, und übernimmt beispielsweise im imaginativen Rollenspiel einen Part der Eltern. Dabei bietet er dem Patienten über das sogenannte „Reparenting“ die elterlichen Qualitäten an, die fehlten. Je nach Problematik und bestehenden Schemata kann dies elterliche Fürsorge sein, Stärkung des Vertrauens, Vermittlung von Stabilität, emotionale Zuwendung, Fördern der Unabhängigkeit. Das Ziel der therapeutischen Arbeit besteht darin, entsprechend dem Vorbild des Therapeuten den Schemamodus „gesunder Erwachsener“ zu verinnerlichen. Mit dessen Hilfe soll der Patient zukünftig die Wirkung maladaptiver Schemata erkennen und gesunde Verhaltensweisen entwickeln können, also erlernte Automatismen durch zielgerichtete, bewusste und angemessene Handlungen ersetzen.[2]S.233

Der zugehörige therapeutische Prozess arbeitet mit innerer Distanzierung, bewusster Wahrnehmung, sehr detaillierter Betrachtung und Benennung der verschiedenen Aspekte der Verhaltensgrundmuster.

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Tinnitus - ich leide nicht mehr unter Ohrgeräuschen...

Grundsätzlich ist Hypnose keine Zaubertherapie, jedoch lassen sich die meisten Überempfindlichkeiten mit speziellen Autosuggestionstechniken in den Griff bekommen. Nicht selten verschwinden die Ohrgeräusche, wenn es sich um eine seelische Ursache handelt (Stress, Trauma, Konflikt, Überlastung).

Grundsätzlich handelt es sich um akustische Wahrnehmungen, die zusätzlich zum normalen Schall wahrgenommen wird. Diese Irritation beruht auf einer Hörfunktionsstörung.  Es werden die unterschiedlichsten Geräusche wahrgenommen. Beim Tinnitus z.B. Zischen, Rauschen, Brummen, Pfeifen, Klopfen oder Knacken. Manchmal sind es gleichbleibende Geräusche, es können aber auch pulsierende-rhythmische Geräusche sein. Häufige Folgeerkrankungen aufgrund dieser Störung können sein: Schlafstörung, Depressionen und Angstzustände.
Man unterscheidet im allgemeinen drei Phasen:
1..akuter Tinnitus (bis 3 Monate)
2. subakuter Tinnitus (bis 6 - 12 Monate)
3. chronischer Tinnitus (über 12  Monate)

Ohren (Flimmerhärchen), Augen usw. nehmen nur ein mögliches Abbild der Wirklichkeit wahr. "Die Sinneswahrnehmung ist eine Abstraktion, keine Kopie der wirklichen Welt" - aus:
"Eric Kandel (Nobelpreisträger Medizin) - Auf der Suche nach dem Gedächtnis" !
Im Gehirn wird dieses Abbild entsprechend rekonstruiert, das bedeutet: Im Gehirn entsteht die Wirklichkeit, der wir unsere Aufmerksamkeit schenken.  Wenn etwas falsch rekonstruiert wird und Töne untergemischt werden, so kann man es mit technischen Hilfsmitteln versuchen (davon gibt es sehr viele - aber sehr wenige funktionieren wirklich) oder man kann beim Gehirn und der damit verbundenen Datenverarbeitung beginnen. Dazu wird die Kreativhypnose (eine speziell entwickelte selbstbestimmte Trancetechnik) mit Neurofeeedback- und Biofeedbackmethoden kombiniert.

Wenn Sie mit einer Digitalkamera früher schöne Fotos machen konnten und nun die Fotos an einer bestimmten Stelle immer verzerrt sind, so können Sie mit verschiedenen Hilfsmitteln diese Verzerrung bearbeiten, doch das Original werden Sie so nicht erstellen können! Wenn Sie sich um d ie Verarbeitungseinheit (die Digitalkamera) kümmern, so gibt es hier sicher bessere und auch dauerhaftere Ansätze...!

Sehr oft löst Stress (also ein  im Gehirn verarbeiteter Belastungszustand) den Tinnitus aus!

Als Betroffener (seit ca. 28 Jahren ein starkes Pfeifen im rechten Ohr) konnte ich mit speziellen Autosuggestionstechniken die früher extrem lauten Pfeifgeräusche soweit reduzieren, dass ich sie nur noch als leichtes Hintergrundgeräusch wahrnehme. Da bei mir selbst die Flimmerhärchen durch ein Knalltrauma beschädigt sind, ist eine "Heilung" nicht mehr möglich. Jedoch stören die sonst unerträglichen Pfeifgeräusche nicht mehr mein Alltagsleben.

 

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Von Krishnamurti zu "Siddharta"

Die Traditionelle Chinesische Medizin

Stufen (Hermann Hesse)

Wer ist Urs Hochstrasser?

Schon als Kind fragte ich mich, warum können Menschen erkranken, wenn sie verregnet werden. Tiere aber können im Regen stehen und bleiben trotzdem gesund. Was hindert uns daran, eine zähe Natur wie die Tiere zu haben?
Diese Frage hatte noch etwas auf ihre Antwort zu warten.

Viel später, als ich in der Küche der Bircher-Benner Klinik arbeitete, fragte ich mich erneut, warum die menschliche Natur so schwach sei, dass die Menschen so elend krank würden.
Ist es denn wirklich die Natur, die den Menschen seiner Würde beraubt und ihn so kläglich an seinen Krankheiten zu Grunde gehen lässt?
Als ich zur Erkenntnis kam, dass es nicht die Natur ist, sondern dass das Leben lediglich die Rechnungen für die gemachten Fehler präsentiert, verspürte ich eine Dringlichkeit, dass dieses Wissen allen Menschen zugänglich sein müsste.

So entschied ich, etwas dafür zu tun. Dies hat meine Lern- und Lehrtätigkeiten durchwegs geprägt.

Ich wollte es genau wissen:
Was sind denn die Fehler, welche von uns Menschen begangen werden und wie sehen die Lösungen aus? Was genau ist Gesundheit? Wer bin ich oder wen verkörpere ich? Was bringt uns Menschen dazu, uns so zu verhalten, wie wir es tun? Wie können wir unser Verhalten vorteilhaft verändern, wenn es uns unvorteilhaft erscheint?

Vielleicht finden sich in dieser Homepage Hinweise, die auch zu Ihren Antworten führen - vielleicht lassen Sie sich auch einfach inspirieren.

Es wäre mir jedenfalls eine Freude, wenn Sie von meiner Tätigkeit profitieren könnten.

Schon als Kind fragte ich mich, warum können Menschen erkranken, wenn sie verregnet werden. Tiere aber können im Regen stehen und bleiben trotzdem gesund. Was hindert uns daran, eine zähe Natur wie die Tiere zu haben?
Diese Frage hatte noch etwas auf ihre Antwort zu warten.

Viel später, als ich in der Küche der Bircher-Benner Klinik arbeitete, fragte ich mich erneut, warum die menschliche Natur so schwach sei, dass die Menschen so elend krank würden.
Ist es denn wirklich die Natur, die den Menschen seiner Würde beraubt und ihn so kläglich an seinen Krankheiten zu Grunde gehen lässt?
Als ich zur Erkenntnis kam, dass es nicht die Natur ist, sondern dass das Leben lediglich die Rechnungen für die gemachten Fehler präsentiert, verspürte ich eine Dringlichkeit, dass dieses Wissen allen Menschen zugänglich sein müsste.

So entschied ich, etwas dafür zu tun. Dies hat meine Lern- und Lehrtätigkeiten durchwegs geprägt.

Ich wollte es genau wissen:
Was sind denn die Fehler, welche von uns Menschen begangen werden und wie sehen die Lösungen aus? Was genau ist Gesundheit? Wer bin ich oder wen verkörpere ich? Was bringt uns Menschen dazu, uns so zu verhalten, wie wir es tun? Wie können wir unser Verhalten vorteilhaft verändern, wenn es uns unvorteilhaft erscheint?

Vielleicht finden sich in dieser Homepage Hinweise, die auch zu Ihren Antworten führen - vielleicht lassen Sie sich auch einfach inspirieren.

Es wäre mir jedenfalls eine Freude, wenn Sie von meiner Tätigkeit profitieren könnten.

hier geht's zur Website von Urs Hochstrasser

Hilft die Ernährung (Obst und Gemüse) gegen Depressionen?

Wer hauptsächlich unzubereitete Nahrung wie Fisch, Gemüse und Obst isst, senkt sein Risiko Depressionen zu bekommen

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung hilft offenbar gegen Depressionen. Laut einer britischen Studie des University College London leiden Menschen, die häufig zubereitete Nahrung zu sich nehmen, eher an Depressionen. Nicht behandelte Lebensmittel dagegen helfen, das Risiko zu senken.

Die Forscher teilten rund 3.500 Studienteilnehmer in zwei Gruppen auf: diejenigen, die viel zubereitete Nahrung essen und diejenigen, die sich von naturbelassenen Lebensmitteln ernähren. Anschließend wurden die Personen fünf Jahre beobachtet und auf Krankheiten auf Depressionen untersucht.

Ergebnis: Die gesunden Esser zeigten ein 26 Prozent geringeres Risiko, an Depressionen zu erkranken, so Studienautorin Dr. Archana Singh-Manoux. Die Gruppe mit den zubereiteten Mahlzeiten habe dagegen ein um 58 Prozent erhöhtes Depressionsrisiko.

Was ist Meditation? Ein Videobeitrag (english)

Videobeitrag (YOU TUBE) der sehr anschaulich zeigt, was in der Meditation passiert..

 

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Der Dalai Lama zur Weltlage

Erwachen ist Heilung

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Sei Du selbst!

Ich sollte, ich müsste... das geht doch nicht, ich kann doch nicht... Was tun Menschen nicht alles, um anerkannt, leistungsfähig, "okay" zu sein, dazuzugehören, sich anzupassen, so zu sein, wie sie glauben, sein zu müssen... Wie oft wird etwas verbogen, zurecht gebogen, mit allen möglichen Mittelchen dorthin manipuliert, wo es sein sollte... Gefühle, Gedanken, Verhaltensmuster... das Bemühen, sich selbst zu verbiegen, kann eine Menge an Problemen auslösen.
Es ist deshalb kein Zufall, dass mir die Überlegungen aus der Tradition der humanistischen Psychologie immer wieder durch den Kopf gehen. Echtheit, Authentizität - man kann es auch Wahrhaftigkeit nennen, Realitätsbezug. Also: "sei du selbst". Eine wichtige Ergänzung soll einem Missverständnis vorbeugen. "Sei Du selbst" bedeutet nicht "bleib wie Du bist". Das Bedürfnis, zu wachsen und zu reifen, spielt in den Therapierichtungen der humanistischen Psychologie eine große Rolle. Mit verschiedenen Begriffen wird die Anleitung zur Echtheit bezeichnet: das "Gewahrwerden" erinnert an den Spruch von Sigmund Freud "wo Es war, soll Ich werden", neuere Formulierungen beziehen sich auf die "innere Achtsamkeit". Es geht einfach darum, zu spüren, was ist, zu erkennen, was sich im eigenen Innern tut. Dort, wo ein Problem ist, dort, wo Unzufriedenheit spürbar wird, findet sich meist auch schon der Impuls zur Veränderung. Und dort, wo etwas in Ordnung ist, wo sich das Wohlbefinden von allein einstellt, tut es einfach gut, immer wieder zu sich selbst zu finden. Bei sich zu sein. Zur Ruhe zu kommen.

Vollwertküche - Gesundheit, die man schmeckt. Eine Einführung!

Satsang mit Samarpan

3000 Buddhisten aus 50 Ländern meditierten im Allgäu

Hamburg/Immenstadt  - Mehr als 3000 Buddhisten aus über 50 Ländern meditierten im Allgäu beim Internationalen Buddhistischen Sommerkurs / größtes jährliches Buddhistentreffen Deutschlands abgeschlossen

Am Sonntag, den 16. August ist der Sommerkurs des Buddhistischen Dachverbands Diamantweg (BDD) e.V. in der Nähe von Immenstadt am Allgäuer Alpsee mit buddhistischen Zeremonien und Vorträgen zu Ende gegangen. Mehr als 3000 überwiegend junge Buddhisten aus über 50 Ländern, darunter Staaten wie Peru, Kuba, Antigua und Sri Lanka, hatten sich seit dem 4. August auf den Wiesen des buddhistischen Europazentrums versammelt, um gemeinsam zu meditieren und traditionelle Belehrungen anzuhören.

Ein Höhepunkt war zu Beginn des Kurses der Besuch Seiner Heiligkeit des 17. Gyalwa Karmapa Thaye Dorje. Das 26 Jahre alte Oberhaupt einer der größten buddhistischen Schulen Tibets lobte das Engagement der Teilnehmer, die neun Stunden und mehr pro Tag meditierten und den gesamten Kurs ehrenamtlich organisierten. Auch von der Atmosophäre und dem freundlichen Umgang der Teilnehmer untereinander war der Karmapa beeindruckt: "Bitte bewahrt eure gute Freundschaft und euer Vertrauen zueinander," sagte er. "Wenn ihr meditiert und die Mittel des Buddhismus anwendet, werdet ihr langfristig zahllosen Wesen nutzen können."


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Satsang-Szene in Deutschland - Lehrer und Sucher und Leidende

Die Menschen, das Leiden und die Suche nach einem Ausweg


Der Buddha lehrte uns: Das Leben ist dukkha, leidhaft.

Das ist die erste edle Wahrheit!


Alter, Krankheit und Tod sind Leiden. Von Geliebtem getrennt zu sein, ist Leiden. Mit Ungeliebtem zusammen zu sein ist Leiden. Nicht zu bekommen, wonach man sich sehnt ist Leiden. Etwas anderes zu wollen als das, was jetzt in diesem Augenblick hier ist, ist Leiden. Einsamkeit, Traurigkeit, Hilflosigkeit ist Leiden. Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Jeder Mensch ist dem Leiden preisgegeben. Der Buddha hat alle Formen des Leids aufgezeigt..und den Weg, das Leiden zu beenden.

Jeder Mensch leidet, der eine mehr, der andere weniger, je nach Schicksal oder Karma, ganz wie man will. Und wenn das Leid und die Hilflosigkeit so gross werden, dass wir es nicht mehr ertragen können...dann fangen wir Menschen an zu suchen nach einem Ausweg. Wir möchten glücklich sein und uns selbst verwirklichen.

Das die tiefste Wurzel unseres Leidens nicht aussen zu finden ist, in den Umständen, den Dingen und den Beziehungen, in die wir uns verstrickt haben, wird immer offensichtlicher, je wacher wir für uns selber werden. Es wird klarer, dass wir selber das Leid erzeugen, von dem wir uns befreien wollen.

Die Psychologen, die Priester, die Philosophen geben uns keine endgültigen Antworten. Sie bewegen sich im Kreis ihrer Lehrmeinungen, Systeme, Gedanken und bemerken, wenn es gut geht, dass die Gedanken selber nur Erscheinungsformen sind..wie Wolken am Himmel. Und an jedem Himmel erscheinen seine eigenen Gedanken, die wie Seifenblasen herunterschweben und in der Berührung mit dem Seins-Grund zerplatzen, so schillernd sie auch gewesen sein mochten. Nichts Gedachtes ist wahr, da unbeständig und relativ. Nicht mal die Materie, auf die wir  uns stützen mögen ist wirklich, wie die Quantenphysik uns sagt. Letztlich sind alle Erfahrungen, die wir machen, Projektionen unserer Sehnsüchte..unserer gedanklichen Verstrickung in die Zustände.

Wie heisst es in einem Lied: "Illusionen blühn der Wirklichkeit...pflückt sie auf dem Wege die Erfahrung, welken sie geschwind..."

Und während wir von unseren Sehnsüchten vorwärts getrieben werden und uns in unseren Träumen von Glück und Leid verstricken, fliesst wie ein Fluß dahin das reale Leben . . das unser tieferer Traum ist, aus dem es zu erwachen gilt. . .

 


ADVAITA: oder die Suche nach Selbstverwirklung und Glück

 

An dieser Stelle kommt die Advaita-Lehre, die Lehre vom Einssein, deren heilige Männer wie Ramana Maharshi und Papaji (Indien) uns eine Reihe von Satsang-Lehrern beschert haben, die immer mehr Zulauf erfahren von Menschen auf ihrer Suche nach Frieden und Glück. Samarpan, Madhukar, Eckhart Tolle..und viele andere..es werden immer mehr, wie es scheint....es mangelt nicht an Lehrern. Und so findet jeder Suchende früher oder später genau den Lehrer, von dem er sich angezogen fühlt. Und der Lehrer führt den Suchenden an den Punkt, alle Hoffnungen und Träume aufzugeben, genau diesen einen Augenblick zu verwirklichen, den wir Gegenwart nennen. Gegenwart ohne Gedanken daran, was es ist und wo es hinführt. Einfach nur Sein! Samarpan, der inzwischen bekannte und von einer grossen Fan-Gemeinde umgebene Lehrer Sam Golden, wie er mit bürgerlichem Namen heisst, weisst öfter darauf hin, dass Jesus sagt: "Wollt Ihr eingehen ins Himmelreich, so werdet wie die Kinder!" Unschuldig, naiv, nur dem Augenblick ergeben, alles andere zeigt sich dann. Und alles was sich zeigt, ist so wie es ist vollkommen.

Der Grund, warum so viele Menschen zum Satsang (ein Sanskrit-Wort, welche Begegnung in Wahrheit bedeutet) gehen und  ihrem Lehrer zuhören ist die Atmosphäre des völligen Angenommenseins. Jeder ist so wie er ist. Egal, was gesagt wird, es wird angenommen, der Mensch kann sich sicher und frei fühlen...erlebt Aufmunterung und Annahme durch den Lehrer, hört, dass alles gut so ist wie es ist. Er erlebt das Gefühl: Ich bin ok! Die Menschen fühlen sich angenommen und nicht bewertet. Wähend das gesellschaftliche Leben hart, zuweilen grausam ist, man ständig bewertet und gefordert wird...ist Satsang wie ein Spaziergang im Wald..Stille und Frieden. Obwohl gesprochen wird, wirkt hinter den Worten eine Stille, in der alles enthalten ist..die Sehnsucht, die ungelebten und unerfüllten Träume, die Ängste, die Hoffnung, die Gefühle. Und immer wieder die Einladung vom Lehrer, zurückzukehren in den Moment, den Augenblick, die Gegenwart...alles loszulassen, die Aufmerksamkeit auf den Körper zu richten..die Gedanken an die eigene Geschichte loszulassen...

Und wenn eine Emotion im Sucher aufsteigt..zum Bespiel Wut, oder Trauer, oder Unsicherheit...dann lautet die Frage an den Suchenden:

"Darf das hier sein?" oder "Ist jetzt etwas hier, was nicht hier sein darf, was nicht ok ist?" Kaum jemand traut sich dann zu sagen: nein, ich will keine Angst mehr haben, ich will nicht traurig sein, ich will nicht arbeitslos sein"...denn im Advaita-Spiel wird die Kunst des vollständigen Annehmens und Loslassen gepflegt.

Manche Satsang-Sucher sprechen von einer neuen Sucht. Sie sind süchtig geworden nach Satsang, wie sie zugeben. Und Sarmapan antwortet dann: "Das ist die beste Sucht, die du jemals hattest!"

Und tatsächlich: ADVAITA und die Begnung mit Satsang-Lehrern hilft Menschen, die Begrenzungen durch ihre eigenen Gedanken und Vorstellungen zu durchschauen , ein wenig wacher und bewusster zu werden und dadurch mehr innere Ruhe und geistigen Frieden zu finden. Das gilt vor allem für Menschen, die ein relativ gefestigtes und entwickeltes ICH bzw. EGO haben und die von ihrer innerern Sehnsucht bewegt, mehr in die Tiefe schauen wollen und die Fassaden bürgerlichen Lebens und angelernter Konzepte hinterfragen.  Insofern ist die Wirkung die von Satsang ausgeht hilfreich und segensreich für die Menschen, die sich davon angezogen fühlen und kann das Leben immens bereichern und lebendiger und freudvoller machen. Und so ist Advaita mit seinen Suchern, den Gurus, Meistern und Lehrern eine Art ganzheitliche Therapie, die oft die Rückbindung der Menschen an etwas wachruft, was wir Gott, Stille oder universelle Kraft nennen könnten und was ein "heilende" Wirkung für die Menschen hat.

 


Die ADAVAITA-Falle

 

So hilfreich wie die Einladung zum Satsang ist, so segensreich es ist, einen Lehrer zu finden, an dem man sich orientieren kann: die Probleme des Alltags wollen gelebt und angemessen angeschaut und verarbeitet werden. Ob Arbeitslosigkeit, Stress, Angst, Depression oder Liebesleid. Das EGO, welches daran leidet und die Umstände nicht ändern kann und immer wieder leidvolle Erfahrungen macht, muss erst einmal ein wirkliches STARKES ICH werden im psychologischen Sinne, bevor man es loslassen kann. Hier liegt eine Gefahr, die auch als ADVAITA-FALLE bekannt ist. Der Sucher sagt sich, dass ja ohnehin alles in Ordnung ist und er eigentlich ja gar nichts weiter zu tun braucht, weil so, wie es ist, alles vollkommen ist. Dies gilt allerdings nur für denjenigen Menschen, der auch tatsächlich im Zustand absoluter Verwirklichung lebt, der Einssein als lebendige Erfahrung lebt. Für alle anderen gilt: sich davor zu hüten, dem weltlichen und bewertenden ICH abzuschwören und nun dem neuen "ICH-des-Alles-ist-Eins-und-OK" Raum zu geben. Beides sind Projektionen und führen unweigerlich in die Irre.

Der Satsanglehrer schickt Dich nicht zum Therapeuten, wenn du traurig bist oder mit handfesten Depression zu seinem Satsang kommst. Er sagt, es ist nichts dabei, wenn du arbeitslos, bist. Geniesse einfach diese Zeit mit Dir. Aber die leidhaften Erfahrungen haben auch eine reale Wurzel in diesem relativen Leben. Und so sind einige Sucher, die Advaita als Fluchtpunkt nehmen, als Droge konsumieren, ihr altes EGO mit dem  ICH-BIN-EINS-EGO vertauschen und anstehende Lebensfragen nicht lösen. Auf diese Weise verfestigt sich das Leid und die Verwirrung. Und so führt gemäss dem Prinzip von Ursache und Wirkung, was der Buddha verkündet hat...jenes zu diesem, und dieses entsteht, weil jenes war..usw. Die Kette des bedingten Entstehens und Vergehens. Das ist Karma oder Schicksal, je nachdem, wie man es sehen will. Aus diesem Hamsterrad rauszuspringen und frei zu werden von allen karmischen Begrenzungen heisst: selbst ein Buddha zu werden..ein vollständig Erwachter.

Und solange man nicht vollständig erwacht und verwirklicht ist, ein Buddha geworden ist, sollte man sein Leben auf der praktischen Seite so leben, wie es angemessen und hilfreich ist, damit man weniger leiden muss. Und das kann heissen: einen neuen Job finden, eine Psychotherapie machen, um mich von Blockaden und Ängsten zu befreien, mich verlieben und es geniessen, egal wie lange das Verliebtsein anhält...

 

Was bleibt zu tun?

 

Advaita ist für die meisten Suchenden ein schöne Idee und das Gefühl von Angenommensein in der Begegnung mit Lehrern. Das menschliche Gehirn neigt leider dazu, aus allem, was es erfährt eine Idee zu machen. Aus diesen Ideen zu erwachen in den absoluten Seinsgrund..."erleuchtet" zu werden...ist reine Gnade, wie auch die Satsanglehrer einräumen. Am besten gibt man die Suche nach der Erleuchtung auf und auch die Vorstellung, durch Advaita würden sich die Lebensprobleme lösen. Denn Satsang löst keine Probleme im relativen Leben, noch führt es zur "Erleuchtung". Und wenn doch jemand behauptet erleuchtet zu sein, so sicher nicht wegen Satsang, sondern trotzdem.

Man muss nur die Suche aufgeben, denn was bereits hier ist, kann weder gesucht noch gefunden werden. Atmen geschieht, es kann nicht gesucht und nicht gefunden werden. Wahrheit und Wirklichkeit ist immer hier und jetzt und kann nicht gesucht und gefunden werden. Suchst Du, so bist bist Du nicht frei, denn Deine Suche bindet Dich. Alle, die je gesucht haben, die wirklich tief gesucht haben, die von Meister zu Meister, von Kloster zu Kloster, nach Indien,auf den Grund des Meeres getaucht oder auf den Gipfel Ihrer Einsamkeit geklommen sind, haben schliesslich entdeckt, dass es nichts zu finden gibt. Und indem sie ihre Gedanken und ihr EGO und ihre Vorstellungen erschöpft haben, fanden sie, wenn die Suche erfolgreich war: Leere! Nichts! Nothing! Nirvana!

Wie sagte der von Samarpan gerne und oft zitierte Jesus: "Die Wahrheit macht Euch frei!"

Wer sich tiefer für Zusammenhänge zwischen sprituellen Schulen wie Advaita, Buddhismus, Meditation und psychotherapeutischen Verfahren und ihre Auswirkungen auf das praktische Erleben interessiert, hier der Bericht eines Menschen aus unserem westlchen Kulturkreis, der bereit war, offen über seine persönliche Erfahrung zu berichten. Hier der  Link: Buddhismus &  Psychotherapie


Ich hoffe, dieser Artikel ist suchenden Menschen hilreich.




 

Neuer Wirkstoff gegen Angst- Und Panikattacken entdeckt
Jeder siebte Bundesbürger entwickelt im Laufe
seines Lebens eine Angsterkrankung, die therapiert werden muss. Gängige
angstlösende Medikamente (Anxiolytika) basieren auf der Wirkstoffklasse
der Benzodiazepine. Diese beruhigen die Patienten und verringern rasch
die Angstgefühle. Unerwünschte Nebenwirkungen, wie Müdigkeit,
Medikamententoleranz und Entzugsprobleme machen eine langfristige
Einnahme jedoch problematisch. Wissenschaftler um Rainer Rupprecht,
Fellow am Münchner Max-Planck-Institut für Psychiatrie, konnten nun
erstmals den Nachweis erbringen, dass über einen neuartigen Mechanismus
auf der Grundlage von Neurosteroiden, welche sich vom Hormon
Progesteron ableiten, neue Anxiolytika entwickelt werden können. Ein
solches Medikament zeigte im Tierexperiment sowie in einer klinischen
Studie deutlich weniger Nebenwirkungen. (Science Express 18. Juni 2009)


Wenn Angstgefühle ein normales Maß übersteigen und ohne erkennbaren
Grund auftreten, kann eine Angsterkrankung vorliegen. Betroffene leiden
meist erheblich im privaten und beruflichen Leben. Neben Psychotherapie
und Antidepressiva, welche erst nach längerer Zeit wirken, können
Benzodiazepine meist kurzfristig und schnell die Angst dämpfen. Bei
längerer Einnahme treten jedoch erhebliche Nebenwirkungen wie
Toleranzentwicklung, Abhängigkeit und Entzugsprobleme auf.


Auf der Suche nach neuen Wirkmechanismen von Antidepressiva und
Anxiolytika forschen Florian Holsboer und Rainer Rupprecht vom Münchner
Max-Planck-Institut für Psychiatrie seit Jahren daran, wie
Neurosteroide, die neuronale Kommunikation im Gehirn beeinflussen. In
Zusammenarbeit mit der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der
Ludwig-Maximilians-Universität München und dem Pharmakonzern Novartis
in Basel, untersuchten sie nun die Wirkung einer neuen Substanzklasse.
Die Substanz XBD173 beeinflusste dabei positiv die Synthese von
körpereigenen Neurosteroiden und bewirkte so die Dämpfung neuronaler
Kommunikation, wie die Wissenschaftler mithilfe von Gehirngewebe der
Maus nachweisen konnten. Auch auf der Verhaltensebene zeigte XBD173 im
Tiermodell eine angstlösende Wirkung, ohne dass sedierende Effekte, wie
sie vergleichsweise bei Benzodiazepinen auftraten, beobachtet werden
konnten. "Ich bin hoch erfreut, dass unsere bereits vor Jahren
entwickelte Hypothese, durch Beeinflussung von körpereigenen
Neurosteroiden angstlösende Wirkungen zu erzielen, heute ihre
wissenschaftliche Bestätigung erfährt," sagt Florian Holsboer zu diesen
neuesten Befunden.


Um die Wirkung von XBD173 erstmals beim Menschen zu prüfen,
konzipierten beteiligte Ärzte eine klinische Studie, bei der 70
gesunde, freiwillige Versuchspersonen getestet wurden. Den Probanden
wurde das das Neuropeptidfragment CCK-4 gespritzt, das für zwei bis
fünf Minuten eine kurze Angst- und Panikattacke auslöste. Erhielten die
Probanden XBD173 war die Angst nicht mehr entsprechend auslösbar. Auch
das Benzodiazepin Alprazolam dämpfte die Angstgefühle. Hier berichteten
die Versuchsteilnehmer jedoch - im Gegensatz zu XBD173 - über
unerwünschte Müdigkeit nach Einnahme und Entzugssymptome nach Absetzen
des Präparats.


Die Forscher haben somit über die Stimulierung der Neurosteroidsynthese
mittels des Translokator-Proteins 18 einen neuen Mechanismus zur
Behandlung von Angsterkrankungen entdeckt, der ein günstigeres
Nebenwirkungsprofil als Benzodiazepine aufweist. Darüber hinaus wurden
die Rahmenbedingungen definiert, wie solche Studien auch an gesunden
Versuchspersonen durchgeführt werden können. "Der erfolgreiche Einsatz
eines experimentell induzierbaren Angstmodells bei gesunden Probanden
erleichtert zukünftig die Entwicklung neuartiger Anxiolytika, da
Wirkstoffprüfungen in ihrer frühen Phase nicht unbedingt am Patienten
durchgeführt werden müssen", sagt Rainer Rupprecht. Dabei sei ihm
bewusst, dass die Erkenntnisse, die an Gesunden gewonnen werden, nicht
1:1 auf Patienten übertragen werden könnten. "Sie ersetzen nicht die
nötigen Zulassungstests an Patientenkollektiven."


Originalarbeit:

Rainer Rupprecht, Gerhard Rammes, Daniela Eser, Thomas C. Baghai,
Cornelius Schüle, Caroline Nothdurfter, Thomas Troxler, Conrad Gentsch,
Hans O. Kalkman, Frederique Chaperon, Veska Uzunov, Kevin H.
McAllister, Valerie Bertaina-Anglade, Christophe Drieu La Rochelle,
Dietrich Tuerck, Annette Floesser, Beate Kiese, Michael Schumacher,
Rainer Landgraf, Florian Holsboer, Klaus Kucher:

Translocator Protein (18 kDa) as Target for Anxiolytics Without Benzodiazepine-Like Side Effects

Science (2009), Online-Vorabpublikation Science Express 18. Juni 2009


Kontakt:

Dr. Barbara Meyer, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit

Max-Planck-Institut für Psychiatrie

+49 89 30622-616

bmeyer@mpipsykl.mpg.de

 


Kundalini-Yoga...eine Einführung (english)

Video-Einführung in Kundalini Yoga (english)

 

Gabriela Montero - Portrait - Geniale Klavierspielerin spielt "selbstvergessen" Improvisationen

Gabriela Montero (* 10. Mai 1970 in Caracas, Venezuela) ist eine venezolanische Konzertpianistin.

Ihren ersten öffentlichen Auftritt hatte sie im Alter von fünf Jahren. Ihr Konzert-Debüt gab sie als Achtjährige mit dem „Sinfónica de la Juventud Venezolana Simón Bolívar“ unter José Antonio Abreu und erhielt ein Stipendium der Regierung, um in den USA zu studieren.

Weiterlesen
Satsang mit Samarpan - Thema Beziehung

...der Weisheitslehrer Samarpan aus San Francisco, ein Schüler von OSHO und Papajii spricht über das Thema Beziehung...

in Liebe sein und was das wirklich bedeutet..(YOU TUBE Video mit deutscher Direktübersetzung)

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Jarrah singt gentleness bei einem Satsang mit Gangaji...

ein intimes Lied, wunderschön und berührend...

hören Sie rein, wenn Sie möchten (YOU TUBE)

Weiterlesen
Eckhardt Tolle - der deutschstämmige Weistheitslehrer...spricht über die Stille

In einer einfühlsamen Video-Botschaft (YOU TUBE) spricht Tolle über die wesentlichen Dinge des Menschseins in einfachen Worten, in einer für die Menschen immer  komplizierteren Welt..


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