Angebot Coaching, Essenzheilung, Hypnose


Puzzle - Entdecken Sie sich!

 

Coaching klärt Lebensziele und macht bislang ungenutzte Ressourcen verfügbar, um zielführende Veränderungen im persönlichen oder beruflichen Bereich zu verwirklichen.

 

Essenzheilung wirkt auf rein geistigem Weg und fördert ganzheitlich das Entwickeln gesunder Strukturen auf allen Ebenen: Körper, Geist und Emotionen.

 

Hypnose nutzt Ihr unterbewusstes Selbstverwirklichungspotential.

 

Wichtiger Hinweis:

Meine Tätigkeit als Hypnose-Spezialist und Coach ersetzt nicht Ihre Diagnose oder Behandlung durch einen Arzt, Heilpraktiker, Psychiater oder approbierten Psychologen.


Die vorliegenden Webseiten stellen eine Anlaufstelle und eine Handreichung für Menschen dar, die sich im ganzheitlichen Sinne nach Glück und Selbstverwirklichung sehnen.

Egal, ob Sie sich unwohl fühlen in Ihrer jetzigen Lebensituation, sich persönlich oder beruflich verändern und weiterentwickeln wollen, Stress, Anspannungsgefühle und angstvolle Gedanken Sie belasten, Sie Blockaden oder unerwünschte Verhaltensmuster mit sich rumschleppen, Probleme im Umgang mit Gefühlen und Menschen haben, Beziehungsprobleme lösen möchten, Ihr Lebensthema erhellen wollen oder einfach nur tiefer schauen möchten, wer Sie wirklich sind und was Sie verwirklichen möchten: Ich freue mich über jeden Kontakt zu Menschen, die sich aufrichtig und aus tiefstem Herzen angezogen fühlen, ihrer Sehnsucht nach Ganzheit Ausdruck zu verleihen und ein freudvolles Leben führen möchten. Gemeinsam können wir eine Entdeckungsreise beginnen...in das innerste ICH BIN ...in das innerste Herz der Wirklichkeit...dort wo Freude, Lebendigkeit und Selbstverwirklichung auf Sie warten!


 


Hypnose-Arten als Werkzeug:


Klassische Hypnose


Die klassische Hypnose ist in der Regel eine hauptsächlich suggestive Hypnosemethode, wie man sie sich landläufig vorstellt: Der Hypnotiseur bringt den Klienten in Trance und spricht dann Suggestionen während der Klient schweigt und die Worte aufnimmt. Die Suggestionen stehen hier im Vordergrund. Die Rahmenbedingungen wurden bereits im Vorgespräch erörtert, deshalb braucht der Klient hier auch seltener selbst noch aktiv zu werden sondern kann es einfach "spüren, erleben und fliessen lassen in sich", wie etwas sich verändert. Der Körper entspannt sich, der Geist ist in einem Flowerlebnis auf Wohlfühlen eingestellt. Zielführende Suggestionen fokussieren den Klienten auf den erwünschten Veränderungszustand während sich eine Art angenehme "Gedankenleere" im Geist des Klienten ausbreitet. Alles wird leicht und einfach. Viele Klienten erleben diesen Zustand als so angenehm, dass sie gerne länger darin verweilen möchten. Um diesen Zustand zu erreichen, ist eine Tieftrance (somnambuler Zustand) von grossem Vorteil. Je tiefer die Trance, desto besser kann das Unterbewusstsein die erwünschte Veränderung realisieren.


Milton Erickson-Hypnose (permissive, erlaubende Hypnose)

Der amerikanische Hypnosespezialist Milton Erickson (1901-1980) entwickelte die Hypnose zu einer Art individueller Hypnose, die von der optimistischen Grundannahme ausgeht, dass jeder Mensch die Ressourcen zur Selbstverwirklichung bereits in sich trägt, die nur hervorgerufen werden müssen. Der Hypnotiseur arbeitet individuell auf die jeweilige Person zugeschnitten und berücksichtigt das, was der Klient oder die Klientin mitbringt. So werden z. B. die Lebenserfahrungen und Fähigkeiten, oder auch Erinnerungen als Hilfsmittel genutzt. So sind z. B. „Alles nutzen, was hilft“ oder „Die Klientin ist ihre eigene Expertin“ Leitsätze in der in der Hypnose nach Milton Erickson. Im Vordergrund steht die gemeinschaftliche Arbeit, um neue Lösungswege zu finden und die vorhandenen Selbstverwirklichungskräfte zu aktivieren. Hypnotische Trancen sind bei der Milton-Erickson-Hypnose nicht strikt an eine formelle Hypnoseeinleitung gebunden und können durch normale Sätze wie: "Stellen Sie sich einmal vor..." oder "Erlauben Sie sich einfach mal Ihre Augen zu schliessen und versuchen Sie sich vorzustellen..." induziert werden. Sie entspricht eigentlich nicht dem, was man sich landläufig unter Hypnose vorstellt. Der Gesprächsanteil des Klienten während der Anwendung ist recht hoch. Auch während der Trancephase findet viel Kommunikation statt.


Wach-Hypnose, Wach-Trance

Manchmal wird die Trancephase nicht einmal explizit eingeleitet sondern es ergeben sich Wachtrancezustände während des Gesprächs, die der Hypnotiseur nutzt, um etwas im Klienten im zielführenden Sinne zu bewegen. Probleme der Klienten werden verstanden als gefundene Lösungen, die mit einem (meist sehr) hohen Preis verbunden sind und es gilt, gemeinsam neue Perspektiven und Lösungen zu finden, die mit keinem oder zumindestens einem weniger hohen Preis verbunden sind.


Resonanzhypnose

ist Hypnose in der Art einer Phantasiereise – Ein gezieltes Angebot von Bildern für die innere Vorstellung.
Die Idee dahinter: Einen Zielzustand sehr gut visualisieren und sehr attraktiv machen. Schritte dorthin vorstellbar machen. Durch das sogenannte Resonanzprinzip bekommt das Ziel eine „anziehende“ Wirkung. Unser Unbewusstsein richtet sich mühelos und völlig natürlich darauf aus und will es realisieren. Alle Wünsche und Ziele sind untrennbar mit einer einer Vorstellung verbunden. Je stärker die Vorstellung, desto sicherer die Wunscherfüllung.


Non-State-Hypnose

Nach der Non-State-Theorie gibt es keinen beosnderen hypnotischen Bewußtseinszustand. Was es gibt, sind "Alltagstrancen". Der Zustand bei der Hypnose ist demnach ein normaler Zustand oder auch ein Zustand Zustand des Absorbiertseins, des Entspanntseins usw. Es gibt nicht "den" hypnotischen Zustand, aber die Erfahrungen während der Hypnose können(!) beispielsweise denen beim Tagträumen ähnlich sein.
Verantwortlich für die Steigerung der Suggetsibilität durch Hypnose ist nach diesen Theorien eine Veränderung der Einstellung, der Motivation und Erwartung, nicht ein besonderer Bewußtseinszustand.
Non-State-Theorien streiten NICHT ab, daß es Hypnose und hypnotische Phänomene gibt, sie erklären sie aber anders as State-Theorien.
Wenn die Non-State-Theorien recht haben, folgt daraus beispielsweise, daß jemand durch Hypnose nicht seine Fähigkeit zur Selbststeuerung verliert und willenlos wird. Schließlich machen Zustände wie das absorbierte Lesen eines Buchs oder das Tagträumen weder willenlos noch krank!
Es folgt noch etwas anderes: Der Unterschied zwischen Hypnose und Nicht-Hypnose (einschließlich geleiteter Imagination, Entspannung usw.) beruht nicht auf einem anderen Zustand, denn vom Zusatnd her handelt es sich eigentlich weitgehend um dasselbe Phänomen.
Die Differenz liegt vielmehr in den Erwartungen und Einstellungen, die mit Hypnose verbunden sind, in der "hypnotischen Rolle".
Auch aus dieser Sichtweise bedeutet Hypnose eigentlich nicht dasselbe wie die Induktion einer "Trance", denn Trance ist eigentlich nicht notwendig, sie ist eher ein Begleitphänomen der Hypnose.


Noch einige Begriffe zum Thema Hypnose:


Suggestibilität


Suggestibilität ist ein Persönlichkeitsmerkmal und beschreibt die Fähigkeit einer Person, mehr oder weniger empfänglich auf Suggestionen zu reagieren. Eine sehr suggestible Person kann sich leicht lebhafte Vorstellungen machen (Einbildungskraft, Phantasie), manche so lebhaft, dass die Vorstellungen wie real erscheinen. Denken Sie mal daran, in eine saure Zitrone zu beißen und erleben Sie, was in Ihrem Mund passiert. Genau das ist eine Suggestion. Personen unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Suggestibilität, das heißt der Übernahme von induzierten Gedanken, Gefühlen, Wahrnehmungen oder Vorstellungen auf Kosten des Bezuges zur Realität. Die Suggestionen werden in der hypnotischen Trance immer mehr zur erlebten Realität, während die konventionelle Realität unwichtiger wird bzw. ganz und gar ausgeblendet wird. Dies nutzt man dazu, um Menschen zu helfen, mit reiner Willenskraft nicht erreichbare Zielvorstellungen zu verwirklichen. Die Suggestion kann durch fremde Personen ebenso erfolgen wie durch die Person selbst (Autosuggestion). Bei Kindern ist die Suggestibilität noch sehr hoch. Sie nimmt im Laufe des Lebens ab. Die Suggestibilität sagt jedoch nichts darüber aus, wie trancefähig ein Mensch ist. Manche Menschen sind sehr suggestibel, gehen jedoch nicht so leicht in eine Trance. Andere wiederum sind weniger empfänglich für Suggestionen, gehen jedoch leicht und tief in Trance. Das ist von Mensch zu Mensch sehr verschieden und hat keinen Einfluss auf die grundsätzliche Hypnotisierbarkeit von Menschen. Die Hypnoseeinleitung muss dem individuellen Persönlichkeitsstil eines Menschen angepasst werden.


Trance


Trancezustände sind ein natürlicher Bestandteil unseres Lebens. Beim Autofahren, Tagträumen, Lesen eines Buches, Anschauen eines Kino- Filmes geraten wir regelmäßig in flache Trancen. Beim Einschlafen und beim Aufwachen befinden wir uns ebenfalls in Trance. Trancen sind also ein ganz natürlicher Bewussstseinzustand, den jeder Mensch unbewusst kennt. Hypnotisch eingeleitete Trancen sind wesentlich tiefer als die Alltagstrancen und ermöglichen einen intensiven Zugang zu unseren Gefühlen. Dieser besondere Bewusstseinszustand ist kein Schlaf, obwohl Hypnotiseure oft den Ausdruck Schlaf! verwenden. Im Gegenteil sind die Menschen in Trance besonders wach und ganz bei sich. Man nennt diesen Zustand deshalb auch fokussierte Aufmerksamkeit, weil man ganz und gar sein Bewusstsein auf etwas konkretes lenkt und schliesslich in diesen Trancezustand hineingleitet, was von den meisten Menschen als äusserst angenehm empfunden wird, weil die üblichen Gedankenmuster, lästiges Grübeln oder sogar sorgenvollen Gedanken sich einfach auflösen und es zu einem Flowerleben kommt, in dem die Zeit nicht zu existieren scheint. Alles wird leicht, einfach, mühelos. Wohlbefinden wird erlebt. Es treten bestimmten Frequenzen auf im Gehirn...Alpha, Theta-Wellen usw, die auch gemessen werden können. Der Trance-Zustand ist also keine reine Einbildung. Dennoch merken die meisten Menschen während einer Trance selbst nicht, dass sie sich in diesem Zustand befinden. Auf die Frage, ob Sie sich "hypnotisiert" fühlen, antworten mit grosser Regelmässigkeit die Menschen mit Nein!

 

Trancefähigkeit

Die Fähigkeit, mehr oder weniger leicht in eine Trance zu sinken, bezeichnet man als Trancefähigkeit. Diese Fähigkeit ist genetisch bedingt und wird durch unser Gehirn gesteuert. Trancefähigkeit ist ein Persönlichkeitsmerkmal, mit dem man geboren wird. Menschen, denen es schwerer fällt in eine Trance zu gleiten können allerdings lernen, durch ständiges Üben, leichter und müheloser und tiefer in eine Trance zu gehen. Suggestibilität und Trancefähigkeit korrelieren jedoch nicht miteinander, wie oft angenommen wird. Ein Mensch kann also wenig suggestibel sein und dennoch gute und tiefe Trance erleben, während jemand, welcher sehr suggestibel ist, grosse Schwierigkeiten damit haben kann, in eine Tieftrance zu gleiten. Manche Menschen behaupten sogar, sie seien nicht hypnotisierbar und meinen damit, dass sie nicht in eine Trance zu führen wären. Das ist natürlich kompletter Unsinn, denn jeder geistig gesunde Mensch kann Trancen erleben und für sich nutzbar machen.



 

 

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